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Vier Felder. Ihr Ausgangspunkt.

Was möchten Sie eigentlich verändern?

Nicht das Format entscheidet. Sondern das, was verständlicher, sichtbarer oder glaubwürdiger werden soll.

01 — 04 Orientierung statt Leistungskatalog

01 / Unternehmenskommunikation

Zeigen, wofür Ihr Unternehmen steht.

Gute Arbeit erklärt sich nicht von selbst. Wir machen Leistungen, Haltung und Zusammenhänge verständlich. Damit ein klares Bild Ihres Unternehmens entsteht: nach innen und nach außen.

Positionierung · Vertrauen · Sichtbarkeit Leistungen erklären · Identität vermitteln

Versteht ein Außenstehender, was Ihr Unternehmen eigentlich leistet?

Mögliche Mittel

Film, Foto, Website, Social Media, Interviews, Case Stories und Dokumentation.

Wie wird Wirkung bewertet?

Am vereinbarten Ziel: etwa an passenden Anfragen, Bewerbungen, Rückmeldungen oder daran, ob Inhalte regelmäßig genutzt werden. Reichweite allein belegt keinen Geschäftserfolg. Bei der WVG Greifswald gehörten neben Reel-Aufrufen auch mehr Routine und Selbstständigkeit im Team zum Ergebnis.

Vier WVG-Mitarbeiterinnen im Unternehmensumfeld

WVG

Menschen hinter dem Unternehmen.

02 / Arbeitgeberkommunikation

Arbeitgeber sichtbar machen, bevor jemand sich bewirbt.

Menschen entscheiden sich für Menschen. Und für einen Arbeitsalltag, den sie verstehen.

Sechs Mitarbeitende des DRK Böblingen auf einem Teamfoto im Pflegeumfeld

DRK Böblingen

Echte Mitarbeitende. Ein echtes Team.

Warum sollte jemand gerade bei Ihnen arbeiten wollen?

Wir zeigen die Menschen, die Kultur und die Arbeit hinter einer Stellenanzeige. Für eine glaubwürdige Arbeitgebermarke, regionale Ansprache und besser informierte Bewerber.

Mögliche Mittel

Recruitingfilm, Mitarbeiterstorys, Funnel, Meta Ads, Testimonials und Social Content.

Reicht ein Recruitingfilm allein?

Meist nicht. Ein Film kann den Arbeitsalltag glaubwürdig zeigen. Damit daraus Bewerbungen werden, müssen Zielgruppe, Ausspielung und Bewerbungsweg zusammenpassen. Beim DRK-Kreisverband Böblingen entstanden 90 Bewerbungen in 60 Tagen aus Film, Funnel, regionalen Meta Ads und Betreuung. Das ist kein Ergebnis des Films allein und keine Zusage für andere Projekte.

Was unterscheidet Arbeitgeberkommunikation von Recruiting?

Arbeitgeberkommunikation macht verständlich, wie Menschen im Unternehmen arbeiten und was sie dort erwartet. Recruiting richtet sich auf die Besetzung konkreter Stellen. Beim DRK-Projekt wurden Einblicke in Team und Arbeitsalltag mit einem konkreten Bewerbungsweg verbunden. Kommunikation kann dabei keine unpassenden Arbeitsbedingungen ausgleichen.

03 / Dokumentarisches Storytelling

Nicht inszenieren. Beobachten.

Reale Prozesse. Echte Menschen. Situationen, die nicht erst für die Kamera erfunden werden müssen. So entstehen Nähe, Glaubwürdigkeit und Kontext.

Getreide wird aus einem Lastwagen in einer Lagerhalle entladen

Agrar

Arbeit im Zusammenhang.

Was würde sichtbar werden, wenn man Ihre Arbeit einfach ehrlich begleitet?

In der Praxis

Das Prinzip dahinter

Format folgt Aufgabe.

Nicht weil wir Film produzieren können, ist Film automatisch die richtige Lösung.

Echte Drehsituation mit Gespräch, Kamera und Mikrofon im Unternehmensumfeld

Hinter den Kulissen

Zuhören kommt vor Aufnahme.

04 / Videoproduktion

Wenn Film das richtige Werkzeug ist.

Wenn Bewegung, Emotion oder ein realer Ablauf mehr erklären als Worte allein, setzen wir Film ein. Von der ersten Frage bis zur fertigen Umsetzung.

Was kann Film besser zeigen als Text oder Foto?

Mögliche Formate

Unternehmensfilm · Recruitingfilm · Testimonial Social Video · Dokumentation Event / Recap · Kampagnenfilm

Videoproduktion in Mecklenburg-Vorpommern. Immer aus der Aufgabe heraus gedacht.

Wann ist ein Unternehmensfilm sinnvoll?

Wenn Menschen, Abläufe oder Leistungen schwer zu erklären sind und ein Film sie für eine konkrete Zielgruppe verständlicher macht. Ziel und Einsatz sollten vor dem Dreh feststehen. Das Agrarprojekt zeigt reale Arbeit und ihre Zusammenhänge, statt nur Maschinen abzubilden. Belastbare Reichweiten- oder Conversionzahlen liegen dafür nicht vor.

Was beeinflusst den Aufwand?

Vor allem Vorbereitung, Drehorte, verfügbare Mitarbeitende, Abstimmungen, Drehtage und die benötigten Fassungen. Interviews, Ton, Schnitt und Freigaben kommen je nach Aufgabe hinzu. Beim Agrarprojekt musste sich die Produktion an die laufende Ernte anpassen. Den passenden Umfang klären wir deshalb anhand der konkreten Aufgabe.

Wann ist Video das richtige Werkzeug?

Wenn Bewegung, persönliche Begegnung oder ein realer Ablauf zum Verständnis beitragen. Im Agrarprojekt machten Film und Drohne Bewegung und Dimension sichtbar; Fotos ergänzten die flexible Nutzung. Wenn ein klarer Text, ein Foto oder ein einfacherer Prozess die Aufgabe bereits löst, braucht es dafür keinen Film.